In den letzten Tagen haben wir den Einmarsch russischer Streitkräfte in die souveräne Ukraine erlebt, und die internationale Gemeinschaft, die auf eine diplomatische Lösung gehofft hatte, sieht zu, wie sich der Krieg entwickelt. In der dritten Woche hat Russland Territorium hinzugewonnen und sieht sich dennoch einer scheinbar unerwarteten und scharfen Ablehnung durch die Ukrainer gegenüber. Infolgedessen haben sich viele Länder gegen die russische Aggression mit energischen Wirtschaftssanktionen zur Wehr gesetzt, in der Hoffnung, dass neue Extreme den russischen Präsidenten Putin zum Rückzug bewegen werden.

Kanada hat seinerseits neue Möglichkeiten für die Einreise von Flüchtlingen aus der Ukraine eröffnet und bis zu zwei Jahre lang innerhalb seiner Grenzen arbeiten. Darüber hinaus hat Kanada Sanktionen gegen die russische Zentralbank und wichtige Energieunternehmen verhängt. Kanada hat sich ebenfalls verpflichtet, umfangreiche Waffen an die ukrainischen Streitkräfte zu liefern. Unter den Staaten, die Russland unterstützen, hat sich Weißrussland angeschlossen, und auch China hat den Staat unterstützt, neuen Berichten zufolge haben sie Russland gebeten, die Invasion bis nach den Olympischen Winterspielen 2022 zu verschieben.

Auch die politischen Parteien haben ihre Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck gebracht. Die Global Greens, eine Koalition internationaler grüner Parteienveröffentlichte eine Erklärung, in der er seine uneingeschränkte Unterstützung für die Notlage der Ukraine zusagte und in der er unter anderem erklärte, dass:

"Unsere Grundsätze der partizipatorischen Demokratie, der Gewaltlosigkeit und der Achtung der Vielfalt bleiben hier so gültig wie eh und je. Wir respektieren das Bedürfnis der Ukraine, sich selbst zu verteidigen, und wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, gewaltfreie Mechanismen rasch zu maximieren und zu vereinheitlichen, um sicherzustellen, dass die ukrainische Souveränität erhalten bleibt und die Invasion gestoppt und rückgängig gemacht wird."

Die Botschaft ist zwar eine positive Solidaritätsbekundung, unterstreicht aber auch die Komplexität der derzeitigen Situation. Die Ukraine muss ihre Grenzen verteidigen und gleichzeitig ihre Bürger schützen, und die internationale Gemeinschaft versucht, die Gewalt nicht eskalieren zu lassen. Der Krieg entwickelt sich rasch zu einer humanitären Krise, und die kommenden Tage werden zeigen, wohin dieser Krieg führen wird.

Danna Houssian

Danna hat einen M.A.-Abschluss der Simon Fraser University und einen B.A.-Abschluss der University of Victoria. Ihr großes Interesse gilt den internationalen Beziehungen und der Verteidigung.

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